Freitag, 30. Oktober 2009

Time to say GOOD BYE!



Den Abschied von Mana Shanthi und den Kindern kann man nicht so einfach in Worte fassen. Die fast 4 Monate Projektarbeit waren gepraegt von vielen, vielen positiven Momenten und wir haben die Zeit mit den Kindern sehr genossen. Alle sind uns sehr ans Herz gewachsen, was ein Gehen nicht gerade leichter machte.
Auch wenn uns machmal Steine in den Weg gelegt wurden, war es dennoch wert diesen Weg fuer sie zu gehen, um gemeinsam eine grossartige Zeit zu erleben.
WE WILL KEEP THEM ALWAYS IN OUR HEARTS.

















Sonntag, 25. Oktober 2009

One week in Goa


:-)
Goa ist der Sonnen- und Urlaubsstaat in Indien und fuer indische Verhaeltnisse ein Mini-Bundesstaat. Mit kilometerlangen, palmengesaeumten Sandstraenden, erfuellt Goa jedes Paradiesklischee, wenn man ueber die Kuehe am Strand und den Dreck hinwegsieht. Die einstige Wahlheimat vieler Hippies und Aussteiger in den 60iger und 70iger Jahren, hat aber viel an Glanz verloren. Hin und wieder sieht man noch ein Ueberbleibsel herumhuschen, wie ein Relikt aus der Steinzeit. Zu viel Sonne, Alkohol und Drogen sind auf Dauer net gut fuer die Haut und Friseur gibt's auch keine guten hier :-)
ALSO aloa GOA!

PS: Vermerk fuer den naechsten Indienbesuch: Dem anstaendigen Inder sollte man besser nichts von seinem Goa-Besuch erzaehlen. Goa ist fuer den Rest Indiens der pure Suendenpool.

Sonntag, 18. Oktober 2009

Ausflug nach Somanathapura


In der Naehe von Mysore gibt es jede Menge zu entdecken. Auch einen kleinen aber feinen Hoysala-Tempel in Somanathapura.

Sonntag, 11. Oktober 2009

Sonntagsausflug nach Tibet: Bylakuppe


Der Exodus aus Tibet, den die chinesische Invasion 1959 ausloeste, hatte zur Folge, dass sich Tausende von tibetanischen Fluechtlinge


rund um Bylakuppe (nahe von Mysore) ansiedelten. Die Atmosphaere in diesem Dorf ist herzerwaermend und im Gegensatz zum hektischen Alltagsleben straht dieser Ort eine unglaubliche Ruhe und Gelassenheit aus. Weinrot und gelb gekleidete Moenche pflegen die alten Braeuche und die Handwerkskunst aus Tibet.

Freitag, 9. Oktober 2009

DASARA-Festival 2009 in Mysore - Wir waren dabei und mittendrin!



DASARA, Dussehra oder Dassehra (Die Namen dieses Festivals sind so vielfaeltig wie die verschiedenen Namen der Goetter. Ein Gott hat oft tausende Namen!)
Das Dasara ist eines der wichtigsten Feste der Hindis und dauert 10 Tage.

Mit ihm wird der Sieg des Gottes Rama über den Dämonenkönig Ravana sowie seiner Mitstreiter gefeiert. Uebersetzt bedeutet der Name des Festivals soviel wie, 10 Tage und 10 Koepfe (jeden Tag ist da ein Kopf gerollt).
Mysore erstrahlt unter einer Festbeleuchtung (auch der Palast), es finden viele Veranstaltungen statt und es gibt eine riesige Exhibition (was so viel ist wie ein Jahrmarkt mit vielen Standl'n und einen Vergnuegungspark). Sonntags wird dann "ge-puja" (Verehrung mit Opfergaben und Gebet) was das Zeug haelt. Dies war fuer uns ein wenig komisch, wenn dann z. B. ein Fernseher oder ein Auto mit Blumen geschmueckt und vereehrt wird. Am lezten Tag gibts dann eine prächtige Prozessionen durch die Stadt und am Abend eine Veranstaltung mit Feuerwerk.
WAR EIN TOLLES ERLEBNIS!!



Mittwoch, 7. Oktober 2009

Stopp 5: GUNDLUPET & BANDIPUR


Nach Ooty gings weiter Richtung Norden und auf dem Weg dorthin haben wir einen kurzen Stopp in Gundlupet gemacht, um die Familie von Preethem (Schueler in Mana Shanthi) zu besuchen. Die Leut im Bus haben uns komisch angeschaut und gefragt, ob wir wirklich dort hin wollen. Dort haben wir aber zwei nette Tage bei einer sehr, sehr netten Familie verbracht, die uns auch einen kleinen Einblick in das indische Familienleben gaben.
Und sind die 2 Maedl's nicht entzückend :-)
Wir haben auch einen Ausflug nach Bandipur & Umgebung, einem Nationalpark wo man Tiger, Elefanten und noch viele andere Tiere sehen kann, gemacht.


Dienstag, 6. Oktober 2009

Stopp 4: Welcome to OOTY




Eigentlich sieht's in Ooty ja aus wie bei uns dahoam. Berge, Taeler, viel gruen und es ist kalt. Es gibt sogar Schnee. Das ist untypisch indisch. Aber Ooty (2600 m) liegt in den Western Ghats und die sind ziemlich hoch. Aber eines gibt's zu Hause nicht. Die vielen Teeplantagen rund um Ooty und die machen diesen Ort zu einem besonderen Platz.





PS: Wie macht sich Eva
so als Teepflueckerin?

Samstag, 3. Oktober 2009

Stopp Nr. 3: KANYAKUMARI


Kanyakumari ist das Ende von Indien und beruehmt fuer seine wunderschoenen Sonnenauf- und untergaenge. Wir haben dort beides erlebt und auch das fruehe Aufstehen hat sich gelohnt. Weiters gibt des dort 2 Inseln, wovon auf einer ein beruehmter Tempel steht und auf der anderen Insel eine riesige Statue eines Schriftstellers.




Und weiter geht die Reise mit dem Zug ans Ende von Indien!

Stopp Nr. 2: Varkala


Varkala Beach ist ein Geheimtipp unter den Straenden Suedindiens und nicht so ueberlaufen wie Goa oder Kovalam Beach.

Stopp Nr. 1: COCHIN


Danach sind wir mit dem Bus die holprige Kuestenstrasse entlanggefahren. Dazu ist zu sagen, dass man beim Busfahren in Indien gute Nerven und ein dickes Sitzfleisch benoetigt. Cochin ist eine beruehmte Hafenstadt in Suedindien, die auf 3 Inseln gebaut wurde. Dort haben wir eine Vorfuehrung des beruehmten "Kathakali"-Theater besucht. Waehrend der ganzen Auffuehrung wird nicht gesprochen, sondern nur gestikuliert (vor allem mit den Haenden und den Augen).