Samstag, 6. Februar 2010

The best of New Zealand - Northisland (Nordinsel)


Wir sind nun leider schon am Ende unserer "Kiwi-Experience" angelangt und es gibt so viel zu berichten und zu erzaehlen. Ich beginn am besten mit der Nordinsel. Start und auch Ende unserer Neuseelandrundfahrt ist bzw. war Auckland, mit über 1,3 Millionen Einwohnern (was einem Drittel der Landesbevölkerung entspricht) die groesste Stadt Neuseelands. Der Māori-Name für die Nordinsel lautet Te Ika-a-Māui ("Der Fisch des Māui").
Dies rührt von der Form der Insel her und ihrer mythologischen Entstehungsgeschichte, mit Wellington als Kopf, Taranaki im Westen und das East Cape im Osten als Flossen und Northland nördlich von Auckland and der Schwanz des Fisches. Im Inselinneren befinden sich mehrere aktive Vulkane und Geysire. Höchster Vulkan ist der Ruapehu mit einer Höhe von 2.797 m. Wir haben eine Wanderung zwischen den beiden Vuklanen Mt Ngauruhoe und Mt Tongariro unternommen. Das sogenannte "Tongariro Alpine Crossing" führt auf 19,4 km vorbei an einer unvergleichlichen Vulkanlandschaft, die einen in seinen Bann zieht und zaehlt zu den "GREAT WALKS" Neuseelands.
Ein weiteres Higlight unserer Reise war das Vulkanland "Rotorua". Der Rotorua-Distrikt liegt in den nördlichen Ausläufern des Zentralen Vulkanplateaus im Zentrum der Nordinsel. Der gesamte Distrikt ist bekannt für seine geothermalen Aktivitäten.
Hier gibt es zum Beispiel viele unterschiedliche Geysire, die teilweise bis zu 20 Meter hohe Fontänen heißen Wassers ausstoßen können. Aber auch kochende Schlamm- und Wasserloecher, thermale Quellen und bizarre Flusslaeufe und Wasserfaelle! ACHTUNG: Nur net reinfallen, war die Devise. Schwefelseen in bizarren Farben (von gelb, gruen, orange) und Schwefelgeruch ueberall, is nix fuer feine Näschen!


Weiters gab es am Abend jede Menge Moeglichkeiten, in den heissen Quellen zu baden. Das schwefelangereicherde und ein wenig stinkende Wasser war wirklich heiss und wir konnten immer nur kurz darin relaxen. Wir haben auch ein Maori-Dorf besucht, um die Kultur der Ureinwohner ein wenig kennenzulernen. War sehr, sehr interessant. Den Abschuss unserer North-Tour bildete die Hauptstadt Neuseelands, Wellington. Danach gings weiter mit der Autofaehre auf die Suedinsel. Bericht folgt in Kuerze!!






Mittwoch, 20. Januar 2010

Sydney, eine Stadt mit Weltflair


Sydney, die größte Stadt des australischen Kontinents und Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales, hat alles was eine Weltmetropole ausmacht. Sydney ist das Industrie-, Handels- und Finanzzentrum Australiens und ein wichtiger Tourismusort. Sydney ist eine Kultur- und Universität-Stadt und es gibt zahlreiche Museen und Galerien. Sydney ist Multi-Kulti-Stadt. Ueber 30 % der Einwohner sind ausserhalb Australiens geboren. Sydney ist eine wichtige Hafenstadt und war Austragungsort der Olympischen Spiele 2000. Auf dem Stadtgebiet befinden sich verschiedene Nationalparks und über 70 verschiedene Strände, darunter die weltbekannten und besonders bei Surfern beliebten Strände Bondi Beach und Manly Beach. Beide Strände liegen im Stadtgebiet und man hat das Gefuehl, weit entfernt von der Stadt zu sein. Als Wahrzeichen Sydneys gelten das muschel- oder segelförmige Opera House sowie die weltberühmte Harbour Bridge. Die Oper ist ein beliebter touristischer Anziehungspunkt und liegt neben dem bekannten Royal Botanic Gardens. Das Kommerzzentrum der Stadt (Central Business District) ist weitgehend modern und von Hochhäusern dominiert. Das höchste Gebäude Sydneys, der 305 Meter hohe Sydney Tower, hat eine Aussichtsplattform und bietet eine Rundumsicht, insbesondere auch über den Hafen. Die Altstadt „The Rocks“ mit den Lagerhäusern und netten Restaurants an der Bucht Sydney Cove ist sehr sehenswert und versprueht britischen Flair. Es gibt noch viele andere Aspekte, die Sydney zu einer Weltstadt machen. Einer Stadt in die man sich einfach verlieben muss!

Donnerstag, 7. Januar 2010

Australia: Phillip Island


Phillip Island ist eine Insel im australischen Bundesstaat Victoria und liegt ca. 120km südöstlich von Melbourne. Die Insel ist über eine Brücke erreichbar. 3,5 Millionen Menschen besuchen jedes Jahr die Insel, deren größter Teil aus dem Phillip-Island-Nationalpark mit Naturlandschaften und reichhaltiger Fauna besteht.
Die bekannteste Attraktion ist die „Penguin Parade“. Morgens ziehen ganze Gruppen von Zwergpinguinen zusammen über den Strand, von ihren Behausungen an der Küste ins Meer, um dort Fisch für sich und ihre Jungen zu fangen. Am Abend kehren sie dann wieder zu ihren Bauten an der Felsküste zurück. Zu den Pinguin-Wanderzeiten finden sich viele Touristen an der Küste ein, um dieses Ereignis zu beobachten. Auch wir waren "live" dabei und haben die kleinen Pinguine beobachtet. Es war genial, die kleinen Tiere ueber den Strand in die Behausungen watscheln zu sehen. Sie hatten gar keine Angst, haben sich vor dich gestellt und so getan als wuerden sie mit dir und den anderen Pinguinen kommunizieren und dir was erzaehlen. Leider war fotografieren nicht erlaubt. Aber wir haben am Tag ein Pinguin-Baby in der Bruthoehle gesehen. Weiters haben wir Kangaroos gestreichelt und gefuettert, Koalas beim Faulenzen und Fressen zugeschaut und einen Tasmanische Teufel beim Baden beobachtet. Welch' ein aufregender Tag.


Freitag, 1. Januar 2010

Australia: WELCOME in Down Under


Unser erster Stopp am fünfte Kontinent: MELBOURNE
Melbourne ist die Hauptstadt des Bundesstaates Victoria und mit 3,37 Millionen Einwohnern, nach Sydney die zweitgrößte Stadt des australischen Kontinents. Melbourne ist die australische Trendmetropole, mit einigen der schicksten Einkaufstempel, schillerndem Nachtleben und einer sensationellen Kombination aus klassischer und hypermoderner Architektur, eleganten Straßenbildern und vielen grünen Parks und Gärten.

Melbourne ist Kultur- und Sportstadt (Tennis-Grand-Slam-Turnier "Australian Open", wichtige Cricketspiele und die Formel 1 "Große Preis von Australien") und Melbourne wurde schon 3x zur lebenswertesten Stadt der Welt gewaehlt und war Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 1956. Gibt's noch mehr zu sagen?
... und wir haben den New Years Eve im stroemenden Regen.

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Merry Christmas in Malaysia


Weihnachten fernab von der Heimat, in einer Großstadt in der Naehe des Äquators, bei feuchtem und heissem Wetter. Was ganz was Neues fuer uns. Weihnachten in KL, so wird Kuala Lumpur von den Einheimischen genannt. In einer pulsierenden Millionenmetropole in der die verschiedensten Kulturen und Religionen vertreten sind. Minarette der Moscheen, christliche Kirchtürme, chinesische Pagoden und indische Tempel. Weihnachten "FEIERN", dass nehmen die Malaien und Einheimischen wortwoertlich und lassen es am Heiligen Abend so richtig Krachen!

Die Petronas Twin Towers sind das Wahrzeichen der Stadt, die höchsten Zwillingstürme der Welt und das siebthöchste freistehende Gebäude mit insgesamt 452 m. Der umgebende Stadtteil "Goldenes Dreieck" (The Golden Triangle) bildet den kommerziellen Mittelpunkt der Stadt und bietet darüber hinaus ein reges Nachtleben. Das sind Weihnachten mal ganz anders!

Sonntag, 27. Dezember 2009

Kingdom of Cambodia


Das naechste Land, dass wir erkundet haben, ist ein weiteres Land voller Kontraste.
Riesige Tempelanlagen im Dschungel und ein wenig weiter die Killing Fields der Roten Khmer. Riesige Reisfelder auf denen Bauern in der Hitze schuften und Orte die nur mit dem Boot erreichbar sind und die Haeuser auf Stezen gebaut wurden. Und die moderne, touristische und eher westlich-orientierte Hauptstadt Phnom Penh am Mekong-River mit Bars, Clubs und internationaler Kueche.
Hier einige wissenswerte Details von Kambodscha:
Nahe der Stadt Siem Reap hat sich vom 9. bis zum 15. Jahrhundert das Zentrum des historischen Khmer-Königreiches gebildet. Weltbekannt wurde Angkor durch die noch heute sichtbaren Zeugnisse der Baukunst der Khmer in Form einzigartiger Tempelanlagen - allen voran durch den Angkor Wat, den größten Tempelkomplex der Welt. Wir sind 3 Tage lang durch die alten Tempelanlagen gewandert, haben einzigartige Wandrelieffe nach den religioesen und historischen Hintergruenden erforscht und haben im Schatten der riesigen Wurzeln, die ueber die Ruinen der Stadt wuchern und wachsen, eine schattige Erholungspause gemacht. Einfach einzigartig und gigantisch, wie ihr an den Bildern sehen werdet.





Die Killing Fields gelten als ein Synonym für den Massenmord der Roten Khmer an der eigenen Bevölkerung in der

Zeit von 1975 bis 1979. Besonders einprägend dabei sind die Bilder tausender Totenschädel und anderer menschlicher Überreste, welche die Felder Kambodschas übersäten. Die Totenschädel werden heute zum Teil in Stupa und kleinen Kapellen aufbewahrt, um an die Gräueltat der Roten Khmer und der fast 2 - 3 Millionen Opfer zu gedenken.







More than "ONE NIGHT IN BANGKOK" ......


...... genauer gesagt 3 Naechte haben wir in der Hauptstadt Thailands verbracht, bevor wir dann mit dem Bus in Richtung Kambodscha aufgebrochen sind.
Bangkok ist eine sehr moderne und vor allem saubere Stadt. Fuer uns eine total andere Welt, im Vergleich zu den indischen Großstädten. Riesige Shopping-Malls, Einkaufsstrassen, die beruehmten Nachtmaerkte, jede Menge Tempel (WAT's), der wunderbare Grand Palace und eine atemberaubende Skyline. Bangkok hat viel zu bieten.