Montag, 15. März 2010

Back in Australia: EAST Coast

Nach unserer wunderbaren Kiwi-Experience ging's wieder zurueck nach Australien, um die Ostkueste von Sydney nach Cairns zu erkunden. Hier die Highlights unser 3 woechigen Tour:

Byron Bay: ein Badeort an der Nordküste des australischen Bundesstaates New South Wales und hier liegt der östlichste Punkt des australischen Festlandes (Cape Byron). Ein im Jahr 1901 gebauter Leuchtturm ist weithin sichtbar und gilt als eine der Hauptsehenswürdigkeiten dieser kleinen Stadt. Durch die große und sehr lang gezogene offene Bucht ist Byron Bay ein ideales Surferparadies. Cape Byron ist auch als Ziel für Whale Watching bekannt, da Cape Byron regelmäßig von Buckel-Walen passiert wird. Die Stadt hat in Australien einen alternativen Ruf, da viele Aussteiger und Künstler sich hier niedergelassen haben.

Gold Coast: ist eine Stadt an der Südostküste von Queensland, ca. 70 km südlich von Brisbane und Australiens größte Touristengegend. Das subtropische Klima, die attraktiven Strände, die sich ueber 57 km ziehen, sind hervorragend zum Surfen geeignet und es tummeln sich Millionen von australischen und internationalen Touristen entlang dieser Kueste. Der schmale Küstenstreifen ist deshalb voller Nachtklubs, Hotels, Apartments und Touristen-Läden.
AUSTRALIA ZOO: Der Australia Zoo ist ein Zoologischer Garten und befindet sich im australischen Bundesstaat Queensland an der Sunshine Coast in der Naehe der Glass House Mountains. Bekannt wurde er vor allem wegen seiner Krokodile und anderen Reptilien und durch die Fernsehserie Crocodile Hunter des Leiters Steve Irwin. Im Jahr 2006 kam der sonst so erfahrene und unerschrockene Crocodile Hunter bei einem Tauchunfall mit einem Stachelrochen bei Cairns ums Leben. Seitdem wird der aussergewoehnliche Zoo von seiner Frau geleitet.

Fraser Island: 190 km nördlich von Brisbane befindet sich die weltgrößte Sandinsel und zugleich World Heritage Area der UNESCO. Hier findet man jedoch nicht nur riesige Sanddünen, sondern auch subtropischen Regenwald und über 40 glasklare Süßwasserseen. Da es keine asphaltierten Straßen gibt, ist Fraser Island ein Paradies für alle 4WD-Abenteurer. Wir haben einen Tag auf der Insel verbracht und die Tuecken der Fahrt entlang des Strandes bei starken Wellengang zu spueren bekommen.
Whitsunday Island & Great Barrier Reef: Die Whitsunday Islands bestehen aus 74 Inseln, von denen 17 bewohnt sind. Die meisten Inseln haben Nationalparkstatus und gehören zum Whitsunday-Islands-Nationalpark, dazwischen liegt ein 35 000 km² großer Marine Park, der sich von Sarine im Süden bis Cape Upstart im Norden zieht. Die Whitsunday Islands sind Teil der Great Barrier Reef World Heritage Area. Die Inseln und das parallel verlaufende Festland wurden vom Volk der Ngaro bewohnt, einem Aboriginestamm Australiens. Sie gelten als gute Fischer und Navigatoren.

Am 4. Juni 1770 durchsegelte James Cook die Inseln und benannte die von ihm durchfahrene Passage nach dem Pfingstsonntag "Whitsunday". Wir haben einen 3-taegigen Segeltoern auf der "Solway-Lass", einem hollaendischen Segelboot gebaut 1902, gemacht und die Schoenheit der Reefe und Inseln ist atemberaubend. Besonders beeindruckend war die Korallen- und Fischwelt, die wir mit Snorcheln ausgeruestet, erforscht haben. Leider gibt's davon keine digitalen Bilder. Wir haben aber mit einer Unterwasser-Einwegkamera versucht, die unvergesslichen Momente festzuhalten. Schau' wir mal, ob die Bilder was geworden sind.





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